Monozyten

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Die im Blut zirkulierenden Zellen des Immunsystems, bezeichnet man als Monozyten. Sie machen vier Prozent der Leukozyten aus und stellen mit 12-20 μm die größten weißen Blutzellen dar. Monozyten charakterisieren sich durch einen bohnenartigen Kern und geringem Zytoplasma. Sie sind für die Zerstörung körperfremder Strukturen und die Aktivierung der Immunabwehr zuständig. Bei Erkrankungen wie Herzinnenhautentzündungen und Syphilis weisen Monozyten eine erhöhte Anzahl auf.

Monozyten befinden sich in der Milz und teilen sich dort eine gemeinsame Stammzelle. Sie werden in das Gewebe befördert, wo sie sich zu Makrophagen weiterentwickeln. Eine Lebensdauer von ca. vier Wochen ist typisch für Makrophagen. Makrophagen sind dazu befähigt zu fusionieren oder sich zu teilen. Sie haben die Aufgabe Mikroben abzutöten und dienen der Körperabwehr. Eine Senkung der Leukozyten, leitet eine Verminderung der Monozyten-Werte ein. Gefährliche Folge ist das Versagen des Knochenmarkes.

Kleines Blutbild